Die Top 3 Champagner Marken

19. Okt 2011


Edle Sorten sind ein besonderes Geschenk für Champagner-Kenner

Die Champagne ist eine Provinz im nordöstlichen Frankreich, die sich seit ein paar Jahrhunderten einen Namen mit einem ähnlich klingenden Getränk gemacht hat. Denn nur Produkte aus dieser historischen Region dürfen den Titel Champagner tragen, der dort seit dem 17. Jahrhundert gekeltert wird. Andernfalls lautet die korrekte Bezeichnung nur Schaumwein, beziehungsweise Crémant. Zwar gibt es heute eine Vielzahl von weltberühmten Champagnermarken, doch im Folgenden stellen wir Ihnen drei Sorten vor, die mit ganz besonders viel Tradition einhergehen.

Der Moët & Chandon

Im Jahr 1743 begann Claude Moët seinen Champagner nach Paris zu verkaufen. Champagner gibt es übrigens in verschiedenen Größen. Angefangen beim Piccolo, zum Demi, Imperia und Magnum, handelt es sich noch um relativ bekannte Größenverhältnisse. Danach kommen die vier richtig großen Flaschen: die Jeroboam, auch Doppel-Magnum genannt, fasst 3 Liter, 6 Liter fasst die Methusalem, die Salmanazar beinhaltet 9 Liter und die Balthazar ist mit einer Füllmenge von 12 Litern die größte Flaschenform. Diese zum Teil ausgefallenen Größen haben aber viele Händler nicht vorrätig, in diesem Fall lohnt sich der Kauf im Internet. Heute können Sie nämlich ganz einfach hochwertigen Champagner online bestellen.

Der Veuve Clicquot Ponsardin

Auch der Ursprungsort einer der berühmtesten Champagnermarken der Welt liegt in der Champagne. In Reims hat die Kellerei seit 1772 ihren Sitz. Bei Hawesko.de finden Sie den Veuve Clicquot Ponsardin zu einem guten Preis. Obwohl man beim Kauf von Lebensmitteln im Internet generell aufpassen sollte, lohnt es sich bei diesem seriösen Anbieter mal genauer das Angebot zu überprüfen. Dem Veuve Clicquot wird eine besonders feine Perlage nachgesagt, die einen einmalig luftig perligen Eindruck auf der Zunge hinterlässt.

Ein Geheimtipp? Der Aldi-Champagner Veuve Durand

In einem stark umstrittenen Vergleich von Champagnersorten in der Zeitung Stiftung Warentest, gewann der Champagner von Aldi auf Grund seines Geschmacks und des Preisleistungsverhältnisses. Ihm wird zwar eine Perlage bestätigt, die mit den ganz großen Namen unter den Champagner-Herstellern mithalten kann, doch der Geschmack wird von Kennern immer wieder als zu Hefe-lastig kritisiert. Für ungefähr 14 Euro ist der Preis natürlich unschlagbar, jedoch übertreffen ihn sogar ein guter Sekt. Aber für die richtig großen Anlässe sollte mehr Wert auf den Geschmack als auf den Preis gelegt werde. Denn der gehobene Preis macht den Champagner zu etwas Besonderem, das nur zu bestimmten Anlässen getrunken wird. 14 Euro klingen jedoch mehr nach Alltag als nach einem besonderen Anlass.

Bild: panthermedia.net CandyBox Images

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